Geranien und Pelargonien

Bunte Blumenpracht auf dem Balkon

Geranie mit Meise
Die Geranie hat eine Meise© jemidanny06 / PIXELIO

Geranien gehören zu den Storchschnabelgewächsen und zählen schon seit sehr vielen Jahren zu den begehrtesten Topfpflanzen. Dabei ist "Geranie" nur eine umgangssprachliche Bezeichnung für die eigentlich Pelargonie bzw. die aus der lateinischen Sprache stammende Bezeichnung "Pelargonium".

Die ursprünglich aus Südafrika stammenden und neu kultivierten Pflanzen blühen sehr intensiv, lange und großflächig und sind dabei noch leicht zu pflegen und sehr robust. Durch die verschiedenen Arten und Farben lassen sich mit den Pelargonien wahre Blumenkunstwerke erstellen die in Gärten oder Terrassen zu finden sind.

Sechs verschiedene Gattungen von Geranien mit zahlreichen Arten schmücken Gärten und Fensterbänke, hängen in Blumenampeln, verzieren ganze Häuserfronten und finden Einsatz an öffentlichen Plätzen und Anlagen wobei die eigentliche Vielfalt über mehrere hundert Arten reicht.

Es gibt sie als stehende Blumen als auch hängende Züchtungen und die Blüten der Blumendolde erstrahlen in verschiedenen Farben, wobei rot, rosa, lila, weiß und Variationen davon die am häufigsten verwendeten sind. Die Blätter der Geranie sind in der Regel saftig grün und ledrig glatt oder auch flauschig behaart. Manche Sorten wie die Blattschmuckgeranien besitzen aber auch leicht bunte Blätter mit gelben, braunen oder weißen Rändern und Verzierungen.

Geranien sind die idealen Pflanzen für Balkone da sie nur wenig Pflege benötigen und zugleich für direkte Sonneneinstrahlung geeignet sind. Beachtet man ein paar wenige wichtige Punkte beim Gießen und der Pflege kann man sich viele Jahre an der Farbenvielfalt erfreuen.

Alle Informationen und Tipps zur Pflege und dem Überwintern auf diesen Seiten beziehen sich auf die "normalen" Balkongeranien. Durftgeranien oder Edelgeranien sind gegebenenfalls abweichend zu behandeln.