Wie Geranien überwintern?

Fragen und Antworten rund um die Geranie

Es gibt prinzipiell mehrere Möglichkeiten, wie Geranien überwintert werden können. Die hauptsächlichen Unterschiede dabei sind, wie schnell es geht und wie lange die Folgearbeiten im Frühjahr sind und besonders auch, wie viel Platz die Einlagerung benötigt. Ebenso, ob man sie im Keller überwintern kann oder einen anderen Standort benötigt.

Überwintern in Tüten: Dies ist die Herangehensweise, um die es auch hier auf der Webseite geht. Der Arbeitsaufwand ist vorher etwas höher, dafür danach wesentlich geringer. Der Platzbedarf im Keller ist minimal, da die Geranien über Kopf an der Decke aufgehängt werden können. Über den Winter hinweg bedürfen sie normalerweise keine weitere Pflege.

In Zeitungspapier: Die Vorbereitungen sind ähnlicher derer mit der Tüte. Allerdings lagern die Päckchen stehend in einer luftdurchlässigen Box, etwa einer Holzkiste oder einem Weidekorb. Bei dieser Art müssen die Geranien hin und wieder leicht mit Wasser besprüht werden.

Im Balkonkasten im Keller: Die schnellste Variante. Die Geranien einfach wie sie sind in den Keller stellen. Dies bedarf den meisten Platz, die Kästen müssen regelmäßig angefeuchtet werden und der Arbeitsaufwand im Frühjahr ist am größten.

Im Balkonkasten im Wintergarten: Genauso schnell wie im Keller, nur dass die Geranien in einem Wintergarten oder einem anderen hellen und warmen Ort überwintert werden. Es ist also quasi kein richtiger Winterschlaf, sondern nur ein Kälteschutz. Nicht unterschätzen darf man auch, dass die Gefahr eines Schädlingsbefalls oder eintretende Krankheiten hier am höchsten sind.

Als Stecklinge: Recht schnell und platzsparend. Hier werden keine ganzen Stöcke überwintert, sondern nur einzelne Triebe in Blumentöpfen. Der Standort muss hier hell und warm sein.

Ausführliche Informationen finden Sie bei Geranien überwintern und schneiden.